(Problemhunde) Trennungsangst=Zerstörungswut+Urinieren


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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von Yvonne, y.jesse@big-bau.de, 18. September 03 um 14:40 Uhr:

Unser Jack-Russell-Terrier Spike ist jetzt 1 Jahr und 2 Monate alt. Er hält uns nicht nur auf Trab, sondern raubt uns jetzt den letzten Nerv. Eigentlich ist er stubenrein. Nur wenn wir nicht da sind, und sei es auch nur 1 Stunde, dann flippt er total aus. Seine Trennungsangst bringt ihn dazu, dass er Heizungsventile zerknabbert, Leisten abreisst und Tapete von der Wand holt. Er kratzt sogar den Putz aus der Wand. Das ist schon ein richtiges Ritual. Und weil das noch nicht genug ist, markiert er auch noch immmer ein und dieselbe Stelle. Nicht genug, dass man es schon riecht, wenn man reinkommt, nein der Türrahmen bzw. das Holz hat alles aufgesaugt und sieht grausam aus. Da hat auch Essig bisher nicht geholfen.
Ich mach auch mit ihm lange Spaziergänge, wo er sich austoben kann. Wir waren auch schon beim Clicker-Seminar und trainieren regelmäßig. Selbst eine Hundebox zu Therapiezwecken haben wir uns angeschafft. Er bleibt ja noch nicht mal alleine in einem Raum, wenn wir das Zimmer verlassen aber trotzdem in der Wohnung bleiben. Seit wir intensiv trainieren, hab ich den Eindruck wird es immer schlimmer, da unsere Bindung immer fester wird. Wir wissen echt nicht mehr weiter. Wir brauchen dringend Rat!



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