Re: Neuroleptika für hunde


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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von Doris H. vom 19. Oktober 03 um 13:08 Uhr:

Antwort auf: Neuroleptika für hunde geschickt von clara gautraud am 17. Oktober 03 um 23:39 Uhr:

Grüss dich Clara,

dein Problem lässt sicher nicht hier im Internet lösen und auf dauer sicher auch nicht durch medikamente für den Hund.

ich will dir mal ein paar Anregungen geben:

a) Welche Ausbildung hat den Hund als Wachhund absolviert??
Wie gut und wie gründlich war die, hat er überhautpt eine absolviert oder ist er einach ein "bißchen scharf "gemacht worden. Ein HUnd, der gut ausgbeildet ist, weiß wann er "auf Arbeit" ist und wann nicht, da gibts Rituale die man einführen kann etc.

b) Medikamente können, wenn überhaupt, eigentlich nur vorübergehend eine Lösung sein. Sie werden manchmal eingesetzt, um den Hund überhaupt für verhaltensänderungen und "Umschulungen" erstmal aufnahmefähig zu machen. Das sollte immer in Anbsprache zwischen Besitzer, verhaltenstherapeut/Trainer und einem qualifizierten Tierarzt geschehen.

c) Eventuell müsst ihr euch entscheiden, ob ihr einen "Arbeitshund" wollt, oder einen "familienhund".

d) Alles was hier betrachtet, geklärt und besprochen werden muss, könnt ihr nur in Zusamenarbeit mit einem erfahrenen Ausbilder und einem Tierarzt.

Ihr solltet da absolut keine zeit verlieren.

Grüsse Doris

Guckst du mal hier:
www.ig-hundeschulen.de



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